27.04.13, Sonnabend
Langer Strand- und Dünenspaziergang, am frühen Nachmittag kommen wir los.
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| Deutsche Hinterlassenschaften - Retse vom Atlantikwall |
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| Im Hinterland zurück |
Unser Ziel ist die 114 Meter hohe und 3 Kilometer lange Sanddüne von Pilat am Becken von Arcachon. Das ist rund 80km von Bordeaux entfernt. Unterwegs treffen wir auf die Kombination McDonalds / Leclerc, Petra geht einkaufen und ich zu McDonalds zum Ergänzen des Blogs. Über die Autobahn mit 2x bezahlen. Davon weiß Klara nichts, kann sie auch nicht, die Zahlstellen sind nagelneu. Wo bitte gehts zur Düne? Das Becken von Arcachon ist ein fast kreisrunder See von vielleicht 15km Durchmesser mit Verbindung zum Atlantik. Liegt die Düne nördlich oder südlich? Wegen der nördlichen Landzunge vermuten wir sie oben auf der Karte. Denkfehler, sie liegt im Süden der Bucht. Nach längerem Suchen finden wir einen Platz direkt oberhalb der Steilküste. Hier stehen 12 Wohnmobile, obwohl das Übernachten laut Schild am Platzeingang nicht erwünscht ist. Wir stellen uns dazu
28.04.13, Sonntag
und wachen am Sonntag bei Sonnenschein auf. Strandspaziergang bei Ebbe Richtung Düne.
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| Ausläufer der Düne |
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| Wir haben gerade ablaufendes Wasser. Von rechts nach links fließt das Wasser ziemlich heftig. |
Umgesetzt auf einen Campingplatz, direkt an der Düne. Ein irrer Blick auf die Düne. Direkt am Platz führt eine "Himmelsleiter" auf den Grat hoch. Leute beobachten, Kaffee trinken und dann selbst hoch auf den riesigen Sandhaufen. Die auf den Sand gelegte Leiter macht das Besteigen zum Kinderspiel. Die letzten 20 Höhenmeter sind wie am Erg Chebbi in Marokko. Fußspitze in den Sand stechen, auftreten, zurück rutschen, pro Schritt 10cm Höhengewinn. Oben ein fantastischer Ausblick über die Düne auf den Atlantik, auf die heute diesige Bucht, ins Hinterland auf die Campingplätze und Dünenwälder. Hier oben ist entspannte Volksfeststimmung, alle freudig und auch ehrfürchtig.
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| Petra auf der Himmelsleiter |
An der Rezeption habe ich einen Prospekt bekommen. Hier gibt es alles, was man für gute Erholung braucht. Das Meer, eine geschützte Bucht, die größte Sanddüne Europas, ein gut ausgebautes Radwegesystem, sympathische Städte und eine perfekte Infrastruktur für Urlauber.














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